einmaerchen

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Manche Wege im Leben sind lang und steinig.

Ohne das man es wollte

findet man sich plötzlich auf Abwegen wieder,

ein langer Weg im Nirgendwo

-wie es scheint-

Du stehst am Anfang,

Ich warte am Ende,

doch eine Gewissheit sagt mir,

das Du das Ende niemals erreichen wirst.

Und ich stehe dort-den Horizont fest im Blick,

in der Hoffnung Dich dorteines Tages

als kleinen Punkt in der Ferne

erkennen zu können.

Ich komme hier nicht weg!

Bin wie gebannt.Ein starkes Gefühl hat mich

schon sehr an Dich gebunden.

Wie ein unsichtbares Band.

Eine Vertrautheit-eine Liebe,

die es nicht geben darf.

Denn Du wirst festgehalten.

Du möchtest losgehen,alle Hürden des Weges

meistern, doch Deine Angst hat Dich gefesselt,

und Du schaffst es nicht Dich loszureißen.

Ich spüre Deine Angst als sei es meine.

Ich werde traurig, denn ich vermag es nicht,

Dir diese Angst zu nehmen.

Vermag es aber auch nicht, Dich zu vergessen.

Mich umzudrehen und den Horizont hinter

mir zu lassen,denn selbst

mit geschlossenen Augen sehe ich Dich dort stehen,

am Anfang,gefesselt,spüre Deine Tränen.

Sie werden zu meinen und mein Herz

weint mit Dir!!

Es ist die Hilflosigkeit,die mich zerbricht.

Würde so gerne die Steine aus dem Weg

räumen, aber sie sind unerreichbar

für mich.

Nur Du kannst sie bewegen,

aber wie wenn Du selber erstarrt bist.

Hat es Sinn hier zu bleiben?

Langsam kehre ich Dir den Rücken zu.

Unter Tränen gehe ich die ersten Schritte,

weg von Deinem Weg, zurück zu

meinem Eigenen.

Ein letzter Blick zu jenem Horizont.

Ein letzter Kuß- versendet aus Liebe,

macht sich auf den Weg zu Dir,

um Dir zu sagen:

"Ich werd Dich nie vergessen"

Finde Deinen Weg!!!

Denn Nichts wünsche ich mir mehr als Dein glück.

Ich drehe mich um-und gehe!

Es ist als sei ich niemals da gewesen.

Nur meine Tränen- vergossen am Ende Deines Weges,

erinnern daran,

das es dort mal ein Märchen gab!

-Ende-

Gerade ein paar Schritte auf meinem Weg gegangen,

spüre ich Dich.

Du streckst Deine Hand nach mir aus.

Dein Herz ruft nach mir.

"Laß mich nicht alleine hier"

Ich bin wehrlos,

möchte meinen Weg fortsetzen.

Doch ich kann mich nicht weiter von dir entfernen.

Ich laufe zurück.

Sehe meine Tränen im Sand,

sehe den Horizont wieder,

erkenne einen kleinen Punkt in der Ferne.

Du bist es!

Ich wage kaum zu atmen.

Kann es nicht glauben.

Ich betrete deinen Weg,

werde Dir entgegengehen.

Werde Dich abholen, deine Hand nehmen,

und alle Hürden mit Dir gemeinsam nehmen.

Schritt für Schritt komm ich dir näher.

Ich kann deine Traurigkeit spüren.

Ich sehe deine Tränen.

Ich gehe schneller,ich laufe,

schneller und schneller, zu dir.

Dann stehe ich da, vor dir.

Unserer Herzen rasen.

Atemlos schauen wir uns an.

Unsere Hände berühren sich.

Dich zu spüren ist wie ein Sturm in meinem Herzen.

Ein tiefer Blick in Deine Augen

sagt alles was ich brauche,

um meine Ägste zu verlieren.

Ich stehe zu dir.

Wir werden von nun an alle Wege gemeinsam gehen,

egal wo sie uns hinführen.

Ich bin bei dir,

denn dort liegt meine Zukunft,

mein Glück, meine Liebe!

 

 

 

 

 

 



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